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Folge 007: Merge oder Rebase: Warum die Historie manchmal lügt
Nach dem Zusammenführen sieht’s im Tool oft leer aus. Auf GitHub steckt trotzdem alles drin. Kurz erklärt, ohne Git-Guru-Werbung.
Kurzer Nachtrag zum Experiment mit zwei Projektordnern (Folge 006).
Das Video zu dieser Folge
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CONTACT_EMAIL).Was dich im Tool verwirrt
Nach einem Merge kann der Graph so aussehen, als hättest du nur noch ein paar Commits. Die vielen Schritte davor stecken im Merge-Commit drin. Auf GitHub im Repo Tab „Commits“ (Commit-Verlauf) (oder Startseite des Repos mit Commit-Liste) siehst du die Einzelteile weiter, oft ein langer Stapel.
Merge (dein Freund fürs Team)
main: A --- B ------- M
\ /
feature: C - D - E
M fasst zusammen. Nachvollziehbar, robust.
Rebase (die lineare Alternative)
Rebase: Commits C D E würden hinten an main hängen, als wäre alles nacheinander passiert. Hübsch, aber: nicht rebasen, was andere schon gezogen haben.
Was du wirklich brauchst
Stand ist gespeichert. Du kannst alte Dateiversionen ansehen („Copyright früher vs. jetzt“). Ob Merge oder Rebase. Geschmackssache. Mit KI-Agent reicht Merge + Pull vor Push. Branches und Preview vor dem Merge auf main: Folge 012.
